00066 ferox monodactylus

stark bewehrter einfinger

strongly fortified one-finger


ein langer, mit dem körper verspannter auswuchs endet in einem kräftigen zahn. die aufge­staute energie wird in schnellster bewegung freigesetzt. rückstau­klappen halten die spannung permanent in dem zustand nicht freige­setzter bewegung. ferox monodactylus besteht aus drei teilen: dem körper (corpus), dem langen henkel (manubrium) und einer kurzen haken­struktur, dem strei­tenden auswuchs (bellator). zwischen manubrium und bellator befinden sich die rückstau­klappen, die die zahnspitze unter spannung festhalten. bei einer reizung des organismus schnappt die verbindung zwischen corpus und bellator auf. dabei kann er sich in den untergrund bohren, und der organismus vollführt einen ungerichteten, erstaunlich weiten sprung. neben dem einsatz als sprungglied kann sich der bellator auch in einen angreifer bohren.

a long outgrowth, which is tightened to the body, ends in a strong tooth. the pent-up energy is released in the fastest motion. back pressure lobes constantly keep the tension during a state of unreleased energy on a high niveau. ferox monodactylus consists of three parts: the corpus, the long handle (manubrium) and a short hook structure, the fighter (bellator). between manubrium and bellator are the back pressure lobes, which hold the tooth’s point under pressure. when the organism is stimulated, the connection between corpus and bellator springs open. in the process, it might drill itself into the ground and the organism makes an undirected, astonis­hingly far jump. next to its purpose of propelling jumps, the bellator might also drill itself into the attacker.