00013 gynadus thauma

wunder­zwitter

wondrous hermaphrodite

eine stark ausge­bildete kutikula mit chitin- und kalkein­la­ge­rungen bildet eine panzer­ähnliche struktur. die leiböffnung ist mit kontraktilen blasen ausge­stattet. der organismus lebt im boden­schlamm von gewässern und nimmt detritus zur verdauung auf. gynadus thauma ist auf der innenseite nackt. sein offenes gewebe­system bildet weder feste form noch gestalt aus. form-funktionszusammenhänge sind an den roten säcken ablesbar. gynadus thauma erzeugt impuls­artige laute im ultra­schall­bereich, die er aus den blasen als richt­schall aussenden kann und mit denen er die orien­tierung von echoor­tenden opfern stört, wodurch diese in seinen zangen­körper gelockt werden. die jungen sind vom schlupf an auf sich alleine gestellt und teilweise sogar eine willkommene beute für adulte wesen der eigenen art.

a strongly distin­guished cuticula with chitin and lime preci­pi­tations creates a shell-like structure. at the body opening, it is set with contractible bubbles. it lives in the mud of water­bodies and picks up detritus for digestion. gynadus thauma is naked on the inside. its open tissue system develops no constant shape. form and functional coherences can be distin­guished through the red sacks. gynadus thauma creates impulses at supersonic frequencies, which it emits from the red sacks in order to disturb the orien­tation of prey that relies on echo and lures them into its plier-like body. the offspring is on its own from birth and often serves as welcome prey for its own species.