01001 notogorgo qualis-libet

schlangenhaarige gestalt von beliebiger beschaffenheit

snake-haired figure of random texture


noto­g­or­go qua­lis-libet kann sich an extre­me milieu­be­din­gun­gen anpas­sen. er ist ein uni­se­xu­el­ler orga­nis­mus und besteht aus ther­mo­re­sis­ten­ten mole­kül­struk­tu­ren, die ohne eiweiss­ver­bin­dun­gen auf­ge­baut sind. es gibt noto­g­or­go­nen, die bevor­zugt bei tem­pe­ra­tu­ren von über 80°c wach­sen (ther­mo­phil). der ein­zel­or­ga­nis­mus ist nur teil­au­to­nom; eine grup­pe von meh­re­ren teil­in­di­vi­du­en ist zum leben not­wen­dig. es sind quell­kör­per, deren dasein zwi­schen peri­oden akti­ven lebens im sich selbst durch­feuch­ten­den zustand und peri­oden der akti­ven aus­trock­nung mit nur laten­tem leben schwankt. bei der ver­dau­ung bil­den sich auf der bauch­sei­te um die nah­rung her­um eine oder meh­re­re taschen aus, in die von den drü­sen­zel­len ver­dau­ungs­mo­le­kü­le abge­ge­ben wer­den. auf die­se wei­se ent­wi­ckeln die orga­nis­men gewis­ser­mas­sen einen tem­po­rä­ren aus­sen­ma­gen. die erschlos­se­nen nähr­stof­fe wer­den dann durch zell­trin­ken von den bauch­sei­tig gele­ge­nen, zur endo­zy­to­se befä­hig­ten zel­len aufgenommen.

the orga­nism is accus­to­med to extre­me envi­ron­men­tal cir­cum­s­tan­ces. it con­sists of ther­mo- resistant mole­cu­lar struc­tures that do not con­tain pro­te­in com­pounds. the­re­fo­re the­re are neu­to­g­or­go­nes, which pre­fer­a­b­ly grow at tem­pe­ra­tures abo­ve 80 °c (ther­mo­phi­lic). the sin­gle orga­nism is only par­ti­al­ly auto­no­mous. it requi­res a group of several others in order to live. they are swel­ling bodies, who­se exis­tence varies bet­ween peri­ods of acti­ve life in a self-mois­tu­ri­zing sta­te and peri­ods of self-dehy­dra­ti­on with only latent acti­vi­ty. during diges­ti­on, one or more pockets deve­lop around the food, into which diges­ti­ve enzy­mes are injec­ted by gland cells. the orga­nisms basi­cal­ly deve­lop a tem­pora­ry outer sto­mach. the digested nut­ri­ents are then drunk up by fla­gel­lic cells, which are situa­ted at the stomach.