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rei­ner maria maty­sik, geb. 1967, lebt in ber­lin. er stu­dier­te freie kunst an der hoch­schu­le für bil­den­de küns­te braun­schweig und an den ate­liers arn­hem. 2004 lei­te­te er das künst­le­ri­sche ent­wick­lungs­pro­jekt insti­tut für bio­lo­gi­sche plas­tik an der hoch­schu­le für bil­den­de küns­te braun­schweig. er hat­te 2008 bis 2009 eine ver­tre­tungs­pro­fes­sur für plas­tik an der fh kunst arn­stadt inne. er war bis 2014 künst­le­ri­scher mit­ar­bei­ter am insti­tut für archi­tek­tur­be­zo­ge­ne kunst, fakultät archi­tek­tur der tech­ni­schen universität braun­schweig. er ist seit 2016 pro­fes­sor für drei­di­men­sio­na­les gestal­ten / mate­ri­al, form, objekt an der kunst­hoch­schu­le burg gie­bichen­stein hal­le. er hat aus­ge­stellt in insti­tu­tio­nen wie dem ger­hard-marcks-haus, bre­men; dem cen­t­re­pas­quart, biel, schweiz; der neu­en gesell­schaft für bil­den­de kunst, ber­lin; dem pro­jekt­raum deut­scher künst­ler­bund, labo­ra­to­ria mos­kau; dem muse­um koenig in bonn; dem georg-kol­be-muse­um, ber­lin; dem künst­ler­haus betha­ni­en, ber­lin; der staat­li­chen kunst­hal­le baden-baden; der fon­d­a­ción césar man­ri­que auf lan­za­ro­te; dem kunst­ver­ein han­no­ver; dem mar­tin-gro­pi­us-bau, ber­lin; und der kunst­hal­le bern. er erhielt sti­pen­di­en von der stu­di­en­stif­tung des deut­schen vol­kes, dem kunst­fonds e. v., dem daad, der kfw-bank, der stif­tung nord/lb · öffentliche sowie dem ber­li­ner senat.

Der Name schreibt sich Reiner Maria Matysik – nicht Rainer Matysik, Mattysik, Matyssek, Matusek, Mattusek, Matuseck, Matussek, Matysick, Matysek, Matisek, Matisik oder Matisyk.