01016 eminentia procera tardigrada

schlanke hervorragende langsam schreitende gestalt

slender eminent slowly striding figure


mit schau­fel­ar­ti­gen kufen­füs­sen kann sich emi­nen­tia pro­ce­ra gemächlich glei­tend fort­be­we­gen. häufig dreht sich der körper karus­sell­haft. dabei reckt der orga­nis­mus sei­ne durch­stos­se­nen arm­kro­nen in die höhe. der orga­nis­mus kon­sti­tu­iert sich aus ein­zel­nen teil­we­sen, die eben­so als kolo­nie aus einer grup­pe von ein­zel­or­ga­nis­men betrach­tet wer­den können. die inte­gra­ti­on der ein­zel­nen orga­nis­men in den staat geht so weit, dass sie ein eigenständiges gesamt­ge­bil­de for­men. die mägen ste­hen mit­ein­an­der in ver­bin­dung, längs- und ring­mus­keln sind so ver­teilt, dass koor­di­nier­te bewe­gun­gen der gan­zen gestalt möglich wer­den. zahl­lo­se klei­ne kalk­ske­let­te geben den orga­nis­men halt, ohne ihre beweg­lich­keit einzuschränken. ein kanal­sys­tem für den was­ser­trans­port ver­bin­det die teil­or­ga­nis­men. ner­ven­zel­len, deren fortsätze in die ande­rer ner­ven­zel­len über­ge­hen und so ein netz bil­den, geben infor­ma­tio­nen an alle tei­le der kolo­nie. das gehirn ent­steht aus der fusi­on meh­re­rer, ursprüng­lich unabhängiger hirn­tei­le ein­zel­ner teilorganismen.

the orga­nism emi­nen­tia pro­ce­ra tar­dig­ra­da moves ahead in a com­for­ta­ble stri­ding man­ner with its sho­vel-like skid feet. the body often rota­tes like a carou­sel. in doing so, the orga­nism extends its pene­tra­ted arm crowns into the air. the orga­nism con­sti­tu­tes its­elf of indi­vi­du­al par­ti­al crea­tures that can also be regar­ded as a colo­ny from a group of indi­vi­du­al orga­nisms. their level of inte­gra­ti­on into the sta­te goes so far that they form a self-con­tai­ned collec­ti­ve struc­tu­re. the sto­machs are con­nec­ted to each other; leng­thwi­se and cir­cu­lar mus­cles are dis­tri­bu­t­ed in such a man­ner that coor­di­na­ted move­ment of the who­le struc­tu­re beco­mes pos­si­ble. count­less, small lime ske­le­tons keep the orga­nisms sta­ble without restric­ting their mobi­li­ty. ner­ve cells who­se ends run over into tho­se of other ner­ve cells deli­vering infor­ma­ti­on to all parts of the colo­ny, ther­eby crea­ting a net­work. the brain deve­lo­ps from the fusi­on of several, ori­gi­nal­ly inde­pen­dent brain parts of indi­vi­du­al par­ti­al organisms.