02001 perseverans mucidus

hartnäckiger schleimiger

continuously mucous one


die­ser orga­nis­mus exis­tiert als ein offe­nes sys­tem. er hat weder eine fes­te form noch gestalt. er lebt im boden­schlamm von gewässern und nimmt detri­tus zur ver­dau­ung auf. durch mei­o­ti­sches zell­wachs­tum in zen­tra­len gewe­be­be­zir­ken fin­det eine rekom­bi­na­ti­on inner­halb des orga­nis­mus statt. dabei ent­ste­hen­de neu­bil­dun­gen können sekundär mit neu­en funk­tio­nen aus­ge­stat­tet wer­den. die haut von per­se­ver­ans muci­dus ist mit vie­len wun­den stel­len über­zo­gen, in denen ande­re orga­nis­men sit­zen und tei­le des körpers ver­dau­en. per­se­ver­ans muci­dus zeich­net sich durch das ver­lan­gen aus, von fress­fein­den auf­ge­grif­fen zu wer­den (prädationswunsch), damit eine ver­brei­tung statt­fin­den kann. vor der aus­bil­dung des mit schein­früch­ten besetz­ten sten­gels wird unter der aus­sen­haut eine neue haut­schicht gebil­det, die einen geruchs­stoff in die andern­falls geruchs­lo­se haut inte­griert. so können die orga­nis­men bin­nen stun­den ihre lock­wir­kung entfalten.

per­se­ver­ans muci­dus is an open sys­tem. it has neit­her con­stant shape nor figu­re. it lives in the muck at the bot­tom of water bodies and picks up detri­tus for diges­ti­on. through the growth of a cen­tral tis­sue area, an incre­a­sing com­pli­ca­ti­on can deve­lop. the new out­growth, which has deve­lo­ped through a gain in mass can be secon­da­ri­ly equip­ped with new func­tions. the skin is cove­r­ed with many sore spots, in which other orga­nisms sit and digest parts of per­se­ver­ans muci­dus. a recom­bi­na­ti­on insi­de of the orga­nism takes place through mei­o­tic cell growth in cen­tral tis­sue are­as. per­se­ver­ans muci­dus is cha­rac­te­ri­zed by the dri­ve to be sei­zed by pre­d­a­tors (desi­re for pre­da­ti­on) in order to spread. befo­re the deve­lo­p­ment of the stalk, which is stud­ded with pseu­do-fruit, a new lay­er of skin is pro­du­ced under the outer skin that inte­gra­tes a scent into the other­wi­se odor­less skin. the­re­fo­re, the orga­nisms can deve­lop their allu­ring fea­ture wit­hin hours.