00001 eos cerifer

wachstragende morgenröte

wax carrying aurora

eos cerifer zeich­net sich durch die kom­bi­na­ti­on von auto­tro­phie und hete­ro­tro­phie in einem nie­de­ren kör­per aus, er ver­bin­det bei­de ernäh­rungs­wei­sen mit­ein­an­der. der säu­len­för­mi­ge kol­ben ist rings­her­um gegen ver­let­zung und aus­trock­nung durch star­ke wachs­über­zo­ge­ne horn­schup­pen geschützt. mit den trich­ter­för­mig aus­ge­bil­de­ten stimmor­ga­nen geben die indi­vi­du­en vor der paa­rung und wäh­rend­des­sen piep­sen­de lau­te von sich. alte orga­nis­men mit gerin­ge­rer gene­ti­scher sowie kör­per­li­cher fit­ness kön­nen die­se geräu­sche nicht mehr von sich geben, und es fin­det bei einem zusam­men­tref­fen kei­ne kopu­la­ti­on mehr statt. sie neh­men geräu­sche über zahl­rei­che voll aus­ge­bil­de­te innen- und mit­tel­oh­ren wahr, bil­den aber kei­ne aus­sen­oh­ren aus.

eos cerifer is cha­rac­te­ri­zed by the com­bi­na­ti­on of auto­tro­phy and hete­ro­tro­phy in a lower orga­nism. this orga­nism com­bi­nes both methods of ingesti­on. the pil­lar-shaped bulb is pro­tec­ted all over against inju­ry and dehy­dra­ti­on by strong wax-cove­r­ed horn sca­les. the indi­vi­du­als make bee­ping sounds when they mate. older orga­nisms with a lower gene­tic and phy­si­cal fit­ness can­not make the­se sounds any­mo­re and the pos­si­bi­li­ty of copu­la­ti­on during an encoun­ter does not exist any­mo­re. they sen­se sounds through a lar­ge amount of ful­ly deve­lo­ped inner and midd­le ears, alt­hough they do not deve­lop outer ears.