00073 ossa concubinatum

verknöcherter mit polygamem geschlechtsverkehr

ossified one with polygamous sexual intercourse


die orga­nis­men set­zen zum ver­füh­ren ein gan­zes arse­nal von sexu­el­len schlüs­sel­rei­zen ein. dabei ver­wen­den sie neben einer in vie­len wel­len­län­gen leuch­ten­den rumpf­fär­bung auch die gestalt, che­mi­sche (z.b. eine viel­zahl bio­ak­ti­ver sub­stan­zen), phy­si­sche, bio­akus­ti­sche und moto­ri­sche tak­ti­ken, um art­frem­de wesen anzu­lo­cken. männ­li­che lebe­we­sen geben sper­ma, weib­li­che wesen eizel­len in die öff­nun­gen des brut­or­gans ab. dort wer­den die keim­zel­len zu mei­o­ti­scher auf­spal­tung gebracht. dabei kommt es zur ver­schmel­zung von keim­zel­len oder tei­len von keim­zel­len ver­schie­de­ner arten im brut­or­gan. die orga­nis­men kön­nen in einem som­mer mehr­mals mas­sen­mei­ose aus­lö­sen. nach der befruch­tung pro­du­ziert ossa con­cu­bi­na­tum 50–100 mil­lio­nen trans-spe­zi­es embry­os pro geburts­vor­gang. die­se wer­den von dem orga­nis­mus durch ruck­ar­ti­ges öff­nen und schlie­ßen der öff­nun­gen in die schutz­ge­ben­de scha­le hin­aus­ge­spült. die scha­le dient zum einen dem schutz des orga­nis­mus vor den zur fremd­be­gat­tung ange­lock­ten lebe­we­sen, zum ande­ren dem schutz der embryos.

the orga­nisms are seduc­ti­ve with many dif­fe­rent car­nal-key sti­mu­li. to attract indi­vi­du­als of for­eign spe­ci­es they use: in many wav­elengths shi­ning color of the body, the sta­tu­re, che­mi­cals (a varie­ty of bio­ac­ti­ve che­mi­cal sub­s­tan­ces), psychic, bio-acousti­cal stra­te­gies and moti­on. male crea­tures emit sperm and fema­le crea­tures emit ovu­les through the aper­tures into the bree­ding-organ. mei­osis of the the emit­ted game­tes is induc­ted. game­tes or parts of game­tes of dif­fe­rent spe­ci­es cross-fuse wit­hin the bree­ding-organ. this mass-mei­osis can be induc­ted several times wit­hin the sum­mer. after fer­ti­liz­a­ti­on ossa con­cu­bi­na­tum pro­du­ces 50 to 100 mil­li­ons of trans-spe­ci­es embry­os. using ope­nings, the orga­nism egests the off­spring into the shel­ter of the shells. the shells pro­tect the orga­nism and the off­spring against the attrac­ted inse­mi­na­ting organisms.