02005 ubiquistum inusitatus

unnützes weit verbreitetes

useless widely-spread one


ubi­quis­tum inu­si­ta­tus ist trotz sei­ner gedrun­ge­nen gestalt von gros­ser gewandt­heit. der sauer­stoff ver­bren­nen­de orga­nis­mus erhitzt ein kopf­ar­ti­ges kör­per­teil auf 90 °c. um ande­re orga­nis­men im ver­tei­di­gungs- oder angriffs­fall zu ver­bren­nen (thermo­bel­lum), kann die haut auf bis zu 200 °c erhitzt wer­den. zur fort­pflan­zung war­ten die wesen auf die begeg­nung mit einem poten­zi­el­len part­ner. bei der kopu­la­ti­on schmiegt sich das männ­chen seit­lich an das weib­chen. es setzt den hemi­pe­nis ein, der auf der zum weib­chen wei­sen­den sei­te liegt. die weib­chen besit­zen homo­lo­ge struk­tu­ren in form der so genann­ten hemi­cli­to­ris, die im auf­bau mit dem des hemi­pe­nis­ses voll­stän­dig kor­re­spon­diert und bei der kopu­la­ti­on in ana­lo­ger wei­se ein­ge­setzt wird. erst nach erfolg­ter befruch­tung schlän­geln sich die wesen ins was­ser zurück.

ubi­quis­tum inu­si­ta­tus is a very agi­le orga­nism. the oxy­gen-con­suming orga­nism heats its head-like body part to 90 °c. in doing so, it burns body parts of other orga­nisms (thermo­bel­lum). they wait pas­si­ve­ly, as moti­on­less crea­tures, for encoun­ters with poten­ti­al sexu­al part­ners. during copu­la­ti­on, they rub against the fema­le side­ways. when mating, a hemi­pe­nis is used, which is loca­ted on the side that shows toward the fema­le. fema­les have homo­lo­gic struc­tures in the shape of a so-cal­led hemi­cli­to­ris. the­se cor­re­spond to the hemi­pe­nis’ con­struc­tion com­ple­te­ly and are used in a simi­lar way during copu­la­ti­on. the hemi­cli­to­ris reach dimen­si­ons simi­lar to tho­se of their male coun­ter­parts. only after suc­cess­ful inse­mi­na­ti­on do they creep back into the water.