02006 tormentum penetrans

durchdringendes peinbereitendes

piercing tormentor


die ver­meh­rung von tormen­tum pene­trans fin­det aus dem zusam­men­schmel­zen von gewe­be­zel­len meh­re­rer orga­nis­men ohne die betei­li­gung von keim­zel­len statt. sei­ne trä­ge exis­tenz sichert der orga­nis­mus mit der gift­bla­sen­durch­setz­ten haut. die gif­te wir­ken hämo­to­xisch und neu­ro­to­xisch. ihre bestand­tei­le sind toxi­ne und enzy­me. gegen eini­ge fein­de pro­du­zie­ren sie auch blau­säu­re. sie set­zen die dna nicht nur als trä­ger der erb­infor­ma­ti­on ein, son­dern bau­en dar­aus aus­ser­halb der zel­le ein fädi­ges netz­werk auf. die wesen nut­zen es zum infor­ma­ti­ons- und stoff­aus­tausch. das dna-netz dient als trans­port­ve­hi­kel, um ihre gene in ver­letz­te zel­len frem­der orga­nis­men ein­zu­schleu­sen und gene frem­der orga­nis­men zu kapern. die orga­nis­men sind augen­los. die adul­ten for­men besit­zen zu wüls­ten auf­ge­lös­te augen­fel­der. aus­ser­dem fin­den sich mul­ti­sen­sua­le sin­nes­or­ga­ne zur ermitt­lung von feuch­tig­keit, licht­ver­hält­nis­sen, wär­me, wind, schall und che­mi­schen Gegebenheiten.

repro­duc­tion of tormen­tum pene­trans hap­pens through mer­ging tis­sue cells of several orga­nisms without the invol­ve­ment of germ cells. the orga­nism secu­res its dull exis­tence with veno­mous bub­bles, which cover its skin. the venom con­sists par­ti­al­ly of ace­tyl­cho­li­ne, sero­to­ni­ne as well as hyst­ami­ne. against some rare enemies they also pro­du­ce hydro­gen cya­ni­de. they use dna not only as car­ri­er for gene­tic infor­ma­ti­on, but con­struct a thread-like meshwork out­side of the cell. they use this struc­tu­re to chan­ge infor­ma­ti­on and trans­fer nut­ri­ti­on. and they use it as means of trans­port to infil­tra­te for­eign cells with its genes or to cap­tu­re for­eign genes. they are eyeless and the adult orga­nisms have ocu­lar patches, which are deve­lo­ped into bul­ges. clo­se to the base of the head of tormen­tum pene­trans the­re are also com­bi­ned sen­so­ry organs and mul­ti-sen­so­ry organs for deter­mi­ning humi­di­ty, ligh­t­ing, tem­pe­ra­tu­re, wind, sound and che­mi­cal circumstances.