10.04 ur-institut altona

künst­lerhaus frise, hamburg

matysik gründet das ur-institut altona – sowohl der name des künst­ler­hauses, frise, als auch der des instituts resul­tieren aus der ehemaligen nutzung und kennzeichnung des gebäu­de­kom­plexes als friseur-institut – zum zwecke der unter­suchung grund­le­gender zusam­menhänge des lebens, dessen ziele, ermittelt durch eine fragebogen-aktion, in einer art mind map auf einer großen wandzeichnung festge­halten werden. als ausgangs­ma­terial zur verfolgung dieser ziele stellt matysik eine auswahl eigener arbeiten mit klein­for­matigen werken der in den frise-ateliers ansässigen künstler zusammen, um die er diese im vorfeld als leihgaben gebeten und für deren präsen­tation er ein pappdisplay entworfen hat. zugleich werden alle betei­ligten zu mitgliedern des ur-institus ernannt. matysik setzt durch seine vorge­hensweise auf syner­gie­effekte, von denen er sich neue erkenntnisse erhofft.

matysik founds the ur-institut altona. frise, the name of the künst­lerhaus as well as the institute, derives from the former use and identity of the building complex as a friseur-institut for the purposes of examining essential relati­onships of life. the goals of which are established using a questi­onnaire initiative, and displayed in the form of a mind map as a large scale drawing on the wall. as starting material for these goals matysik puts together a selection of his own works with small-scale works of artists from the frise studios. he designs a cardboard display in order to request these works on loan beforehand, and to show how the works will be displayed. at the same time all the parti­cipants are named as members of the ur-insitut. with his approach matysik uses synergy effects, from which he hopes to achieve new insights.

ich ernenne hiermit die frise-mitglieder automatisch zu mitgliedern des urinstitutes. in der ausstellung werden einerseits die mitglieder des urinstituts von mir in einer übersichts­aus­stellung vorge­stellt. dabei wird der fokus auf das jeweilige forschungs­vorhaben im rahmen des allge­meinen interesses des urinstituts gelegt. außerdem wird das allgemeine ziel und interesse des urinstituts vorge­stellt. schliesslich wird anhand eines speziellen gebietes tieferer einblick in die arbeit geboten.