01013 calyx macer

magerer kelch

meagerly chalice


zu schwung­fe­dern aus­ge­bil­de­te, sternförmig ange­ord­ne­te, dün­ne glied­mas­sen tra­gen den kelchförmigen körper von calyx macer. der schraubenförmige fangtrich­ter lockt durch abson­de­rung von auf die ner­ven wir­ken­den und den hor­mon­aus­stoss steu­ern­den lock­stof­fen (pseu­do­ga­mo­ne) aus der schein­blü­te grössere männliche säugetiere an und ver­führt sie zur kopu­la­ti­on. pseu­do­ga­mo­ne sind sub­stan­zen, die in gerin­gen men­gen von den geschlechts­zel­len in die umgebung/luft abge­son­dert wer­den und säugetiere che­motak­tisch anlo­cken, indem sie sie sexu­ell erre­gen und ihre stoffwechselvorgänge inten­si­vie­ren. sie sind noch in stärkster ver­dün­nung wirk­sam. der orga­nis­mus besitzt einen spring­re­flex, der von fress­fein­den ausgelöst wird. dabei ermöglichen ihm die schlan­ken extremitäten wei­te Sprünge.

thin lim­bs that are ali­gned in a star shape and deve­lo­ped into pini­ons car­ry the star-shaped body of calyx macer. the screw-shaped trap fun­nel attracts lar­ger male mam­mals by releasing attrac­tants (pseu­do-gamo­nes) from its pseu­do-blossom and causing them to copu­la­te with it. pseu­do-gamo­nes are sub­s­tan­ces, which are released by the sexu­al cells in small con­cen­tra­ti­ons into the air and che­mot­ac­ti­cal­ly attract mam­mals by arou­sing them sexu­al­ly and inten­si­fy­ing their meta­bo­lic pro­ces­ses. they are effec­ti­ve even when dilu­t­ed great­ly. the orga­nism has a jum­ping reflex, which is trig­ge­red by pre­d­a­tors. in the pro­cess, the slen­der extre­mi­ties allow gre­at leaps.