00023 claviflora adsurgens

sich aufrichtende keulenförmige

self-erecting club-shaped one

cla­vif­lora adsur­gens hält sich bevor­zugt an schat­ti­gen orten auf. den kör­per umge­ben 12 bis 30 bei­ne. sie sind bieg­sam und elas­tisch. wäh­rend sexu­ell inak­ti­ver zei­ten sind die geschlech­ter äus­ser­lich nicht deut­lich unter­scheid­bar. wäh­rend sexu­el­ler akti­vi­tät wer­den sie dage­gen offen­kun­dig (sexu­al-poly­mor­phis­mus), indem eines der bei­ne des männ­chens zum geschlechts­or­gan umge­wan­delt wird. damit über­trägt das männ­chen sei­ne samen­kap­seln in eine ver­tie­fung des weib­li­chen kör­pers. die­se lei­bes­höh­le bil­det die begat­tungs­ta­sche. auch sie ent­steht aus einem der bei­ne. es wird zum rumpf hin ein­ge­stülpt und wei­tet sich im inne­ren. nach der inne­ren besa­mung schiebt das weib­chen sei­ne eier in die­se begat­tungs­ta­sche. dort wer­den sie dann befruchtet.

cla­vif­lora adsur­gens pre­fers shady pla­ces. the body is sur­roun­ded by 12 to 30 legs. they are fle­xi­ble and elastic. during sexu­al­ly inac­ti­ve times, the bodies can­not be clear­ly dis­tin­guis­hed. during sexu­al acti­vi­ty, howe­ver, they beco­me clear­ly dis­tin­guis­ha­ble (sexu­al poly­mor­phism) becau­se one of the legs of the male is trans­for­med into the sexu­al organ. through the­se the male trans­fers its sperm cap­su­les into a cavi­ty in the body of the fema­le. this body cavi­ty forms the mating pouch. it also evol­ves from one of the legs. it is pul­led towards the tor­so and expands on the insi­de. after the inter­nal inse­mi­na­ti­on, the fema­le pushes her eggs into this mating pouch. the­re, they are then fertilized.