00033 perceptus ektophytus

nach aussen herauswachsender aufnehmender

outwardly growing perceiving one

ausge­prägte trich­ter­förmige phono­re­zep­toren zeichnen diesen organismus aus. blüten­ähn­liche multi­funk­ti­ons­organe dienen perceptus ektophytus zur akusti­schen orien­tierung, werbung und nahrungs­auf­nahme. zur kontakt­auf­nahme stösst das wesen einen kläglichen, geradeaus gehal­tenen, feinen, kurzen und schnei­denden ton hervor. es kann kleinste erschüt­te­rungen und schwin­gungen im entfer­nungs­be­reich eines atoms, wahrnehmen. eine pflanz­liche zerebra­li­sation erfolgt in frühem alter. somit kann perceptus ektophytus in fortge­schrit­tenem alter ein gewisses bewusstsein seiner selbst erlangen. die wurzeln wachsen in form geschwun­gener strebe­pfeiler. in ihnen hat ein funkti­ons­wechsel vom stützen zum bewegen statt­ge­funden, da die vormals starren wurzeln sich zu einer flexiblen halte­struktur, die die freie ausrichtung ermög­licht, ausge­bildet haben.

distinct funnel-shaped phonetic receptors distin­guish this organism. the roots grow into the shape of curved buttresses. a vegetable cerebra­liz­ation sets in at an early age. hereby perceptus ektophytus can establish a certain self-consciousness. flower-like multi­func­tional organs serve the purposes of acoustic orien­tation, courtship and nourishment. a flexible holding structure enables them to move freely. a functional transition from supporting to moving has taken place here. they can sense the smallest tremors and vibra­tions at the distance of an atom. in order to establish contact, the creature emits a feeble, strai­ghtly directed, fine, short and piercing sound.