00011 foliopes coelum ostio

blatt­füsser mit körperöffnung

leaf-footers with body opening

foliopes coelum ostio schiebt sich langsam seitlich mit dem schweren, schup­pen­ge­pan­zerten schwanz vorwärts. auffällig ist ein den rumpf durch­drin­gender schlauch, dessen oberfläche von ausge­härtetem protein durchzogen ist (sklero­ti­sierung). die grünen teile des organismus können photo­synthese durch­führen. so ist er während kühler zeiten vor allem tagsüber aktiv, in warmen zeiten vornehmlich bei gemäs­sigten licht­ver­hält­nissen. die öffnung zur sekundären leibeshöhle (coelum) ist deutlich sichtbar. aus ihr presst der organismus eiähnliche zellhaufen hervor. diese werden von einem weiteren foliopes mit spermien überspritzt, die durch die semiper­meable hülle in den zellhaufen eindringen. danach sind diese befruchteten eier trocken­re­sistent und können teilweise jahre ohne feuch­tigkeit überdauern.

the organism foliopes coelum ostio slowly pushes itself sideways with its scale-covered tail. an opening spreading through the corpus is to be remarked; it is brimmed with hardened protein (sclero­tization). parts of the organism can perform photo­syn­thesis. therefore it is mostly day-active during colder periods and nocturnal during warm periods. the opening to the secondary body chamber (coelum) is clearly visible. from here, the organism presses out egg-like cell clusters. these are sprayed with sperm by another foliopes, which penetrates the cluster. after this, they can resist drought and can last for years without humidity.